Das Modul vermittelt die grundlegenden Zusammenhänge zwischen Ernährung, Gesundheit und Krankheit und beleuchtet Ernährung als bio-psycho-soziales Handlungsfeld in Prävention und Gesundheitsförderung. Die Studierenden erwerben Kompetenzen, ernährungswissenschaftliche Erkenntnisse auf unterschiedliche Zielgruppen und Kontexte anzuwenden und evidenzbasierte Konzepte zu entwickeln. Besondere Schwerpunkte liegen auf der Gestaltung zielgruppenspezifischer Ernährungskonzepte, der Entwicklung evidenzbasierter Maßnahmen zur Prävention ernährungsbedingter Erkrankungen sowie der Förderung nachhaltiger und kulturell sensitiver Ansätze in der Ernährungsberatung. 

Inhalte:

  • Ernährung als Handlungsfeld in Prävention und Gesundheitsförderung

  • Grundlagen der Verdauung und Resorption

  • Makro- und Mikronährstoffe: Physiologie und Bedarf

  • Prävention ernährungsbedingter Erkrankungen

  • Zielgruppenspezifische Ernährung (I): Fokus auf Senioren und Pflege

  • Zielgruppenspezifische Ernährung (II): Mangel- und Überernährung

  • Lebensmittelkunde und Nachhaltigkeit

  • Kulturelle und soziale Aspekte der Ernährung

  • Alternative Ernährungsformen

  • Praxis: Kochen und Ernährungsumsetzung

  • Ernährungsberatung und Kommunikation

  • Analyse und Bewertung von Ernährungskonzepten

  • Entwicklung und praktische Umsetzung von Ernährungskonzepten