- Dozent/in: Sandra Hein
- Dozent/in: Nadine Stilz
Lernplattform der htw saar
Suchergebnisse: 411
- Dozent/in: Sandra Hein
- Dozent/in: Neda Sheytanova-Binkis
- Dozent/in: Nadine Stilz

Der öffentliche Raum
Es gibt einen physischen Ort in der Stadt, für den wir als Gesellschaft gemeinsam verantwortlich sind. Einen Raum, der sich aus der Vielzahl der gebauten und den lebendigen Individuen formt und der uns Handlungs- und Bewegungsraum ist:
Der öffentliche Raum.
Zu oft aber ist der öffentliche Raum funktional so stark zoniert, abgegrenzt, in verschiedene Geschwindigkeiten eingeteilt oder aber von Anfang an mit dem Zweck der reinen Erschließung entworfen, dass wir uns darin immer weniger begegnen, diesen Raum nicht aushandeln, nicht verhandeln, sondern uns in Bahnen gelenkt hindurchbewegen.
Problematisch wird es dann, wenn öffentliche Räume rein linear in der Bewegung (Durchgangsverkehr) beansprucht werden, nur bruchstückhaft räumlich gefasst sind oder aus anderen Gründen - wie beispielsweise einer fehlenden umliegenden Nutzung - keine Beziehung zwischen der umliegenden Bebauung und dem öffentlichen Raum entstehen kann. Dann wird kein Aufenthalt mehr zugelassen, der Ort lädt nicht (mehr) ein, von verschiedenen Menschen temporär angeeignet und verhandelt zu werden. Wenn Aneignung nur über Besitz und nicht über Zugehörigkeit verstanden wird. Dann befinden sich die öffentlichen Räume häufig in einer Abwärtsspirale, die dann nur durch mutige planerische Maßnahmen zu durchbrechen sind.
Lesart des Zwischenraums
Wie also lesen wir diesen Zwischenraum? Zwischenraum meint all die öffentlichen Räume, die sich nur über das >Dazwischen< charakterisieren lassen, aber keine eigenständige Identität haben, die rein funktional entworfen wurden, aber keine räumliche Qualität entfalten. Und wie lesen wir die Resträume, die zwischen Straße, Schiene und Fluss übrigbleiben? Welche Qualität, welche Identität kann der öffentliche Raum hier bekommen? Wie kann er (wieder) mehr verstanden werden als Plattform gesellschaftlicher Aushandlung, Begegnung, Gleichzeitigkeit und Vielheit? Zugleich identitätsstiftend für den Ort, AnwohnerInnen verbindend, biodivers und klimaresilient?
Und mit welchen Methoden „lesen“ wir diesen Raum und schreiben ihn fort? Unsere aktuellen Planungs- und Bauaufgaben – egal welcher Maßstäblichkeit – erfordern mehr und mehr auch eine analytische Kompetenz. Egal ob es um Altbausanierung und Umbauvorhaben geht oder Aufgaben der Stadtreparatur. Zunächst muss verstanden werden, was da ist, wo das „Problem“ ist, was die ursprüngliche Struktur, den Charakter, die Identität eines Ortes ausmacht, bevor „Lösungs“-Möglichkeiten vorgeschlagen werden können.
Ausgehend von der These, dass in der Lesart des Raumes, bereits die Konzeption des Entwurfs begründet ist, wird die Analyse des Raums als Teil des Entwurfs verstanden. Der Begriff Lesart meint damit nicht nur die Analyse, sondern bereits eine erste Interpretation des Vorgefundenen.
Drei Durchgangsräume:
Saarbahn, Saar und Saarautobahn
Anhand von drei verschiedenen Durchgangsräumen wollen wir uns mit oben genannten Fragen auseinandersetzen. Die Projektvertiefungen dienen einer Einordnung in einen wissenschaftlichen Bezugsrahmen einerseits und einer explorativen Annäherung an den Raum andererseits. Was liefern uns die Soziologie und die historische Betrachtung eines Raumes für Erkenntnisse, die uns helfen, die Räume neu lesen zu können? Und wie kann die Fortschreibung der Räume an der Schnittstelle zwischen Kunst und Städtebau eine neue Nutzbarkeit der Räume ermöglichen?
Plätze wie der kollektiv initiierte „Park Fiction“ in Hamburg oder der „Superkilen“ in Kopenhagen zeigen in bunter Farbe und bildhafter Übersetzung, wie sich an diesen Schnittstellen und aus einem tiefen Verständnis des Ortes das Vorgefundene mutig in eine neue Zukunft transformiert werden kann. Transformationsprojekte wie der „Gleisdreieckpark“ in Berlin oder die „Highline New York“ zeigen, wie das Vorgefundene selbst zum identitätsprägenden Element werden kann.
Die besondere Herausforderung der im Rahmen des Projekts zu betrachtenden Orte wird – im Unterschied zu den genannten Referenzen – sein, dass sie „im laufenden Betrieb“ transformiert werden müssen. Alle Orte müssen ihre bestehende Nutzung behalten. Ziel des Entwurfs ist also, sie als Bewegungsräume zu erhalten und trotzdem zu Begegnungsräumen umzugestalten.
Die eigentlichen Entwurfsorte werden mittels der Analyse entlang der Verbindungsräume selbst festgelegt. Der Betrachtungsraum erstreckt sich auf die linearen Verbindungsräume zwischen Saarlouis über Saarbrücken bis Sarreguemines entlang der Saar. Die Orte können entweder im urbanen, suburbanen oder ländlichen Raum gewählt werden.
Der Einstieg in das Projekt erfolgt über wöchentliche Kurzvorlesungen und seminaristischen Diskussionen sowie wöchentlichen Übungsaufgaben, welche den Entwurf schrittweise vorbereiten. Dabei werden wir uns mit urbanistischen Konzepten wie z.B. dem Konzept der „Zwischenstadt“, der „gegliederten und aufgelockerten Stadt“ oder dem der „autogerechten Stadt“ genauso auseinandersetzen wie mit der Debatte um Funktionstrennung/Funktionsmischung, der Frage nach der „Identität“ von Orten oder dem Erbe der Industrialisierung entlang der Saar.
Projektvertiefung 1: Projektvertiefung 2:
Soziologischer und historischer Kontext Kunst im öffentlichen Raum
Prof. Dr. Ulrich Pantle Dipl.- Ing. Julia Pohl
- Dozent/in: Ulrich Pantle
- Dozent/in: Florentine-Amelie Rost
Liebe Studierende,
in diesem Wahlfach steigen Sie praxisnah in die Welt des Internet of Things (IoT) ein und bauen gemeinsam ein verteiltes Wetter-Messnetz auf Basis von LoRaWAN auf.
Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer entwickelt dabei eine eigene Wetterstation im Home Office, sodass ein echtes, geografisch verteiltes Weather Network entsteht.
Ihre Sensordaten – etwa Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit – werden energieeffizient über LoRa-Funk an ein zentrales Gateway im Labor TKE übertragen und anschließend in der Cloud verarbeitet und visualisiert. So können Sie Ihre Messwerte mit denen Ihrer Kommilitoninnen und Kommilitonen vergleichen und standortübergreifend analysieren.
Sie lernen dabei nicht nur den Umgang mit moderner Sensorik und Funktechnologie, sondern erleben, wie ein reales IoT-System von der Datenerfassung bis zur Auswertung funktioniert.
Bei Interesse bzw. wenn die verbleibende Zeit es noch zulässt, können Sie das System um eigene Ideen wie Datenanalysen oder KI-basierte Prognosen erweitern – und so aktiv an einem echten, vernetzten Gesamtsystem mitwirken.
Bei Interesse an diesem Wahlfach melden Sie sich bitte unter WhatsApp Tel. 0178 1 88 88 64.
Viele Grüße
Albrecht Kunz
- Dozent/in: Thomas Kuberczyk
- Dozent/in: Albrecht Kunz
Liebe Studierende,
in diesem Wahlfach steigen Sie praxisnah in die Welt des Internet of Things (IoT) ein und bauen gemeinsam ein verteiltes Wetter-Messnetz auf Basis von LoRaWAN auf.
Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer entwickelt dabei eine eigene Wetterstation im Home Office, sodass ein echtes, geografisch verteiltes Weather Network entsteht.
Ihre Sensordaten – etwa Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit – werden energieeffizient über LoRa-Funk an ein zentrales Gateway im Labor TKE übertragen und anschließend in der Cloud verarbeitet und visualisiert. So können Sie Ihre Messwerte mit denen Ihrer Kommilitoninnen und Kommilitonen vergleichen und standortübergreifend analysieren.
Sie lernen dabei nicht nur den Umgang mit moderner Sensorik und Funktechnologie, sondern erleben, wie ein reales IoT-System von der Datenerfassung bis zur Auswertung funktioniert.
Bei Interesse bzw. wenn die verbleibende Zeit es noch zulässt, können Sie das System um eigene Ideen wie Datenanalysen oder KI-basierte Prognosen erweitern – und so aktiv an einem echten, vernetzten Gesamtsystem mitwirken.
Bei Interesse an diesem Wahlfach melden Sie sich bitte unter WhatsApp Tel. 0178 1 88 88 64.
Viele Grüße
Albrecht Kunz
- Dozent/in: Albrecht Kunz
Zuordnung zum Curriculum:
DFBCE-615 Europäisches Baumanagement DFHI, Bachelor, ASPO 17.06.2019, 6. Semester, Pflichtfach
Zuordnung zum Curriculum:
BIBA649 Bauingenieurwesen, Bachelor, ASPO 01.04.2009, 6. Semester, Wahlpflichtfach
BIBA649 Bauingenieurwesen, Bachelor, ASPO 01.10.2011, 6. Semester, Wahlpflichtfach
BIBA649 Bauingenieurwesen, Bachelor, ASPO 01.10.2017, 6. Semester, Wahlpflichtfach
- Dozent/in: Carsten Rupp
- Dozent/in: Marion Douba
- Dozent/in: Leonhard Firlus
- Dozent/in: Sebastian Frei
- Dozent/in: Mariya Ilieva
- Dozent/in: Melanie Kaspar
- Dozent/in: Michael Sauer
- Dozent/in: Jens-Uwe Stobbe
- Dozent/in: Beate Winterholler

- Dozent/in: Marion Douba
- Dozent/in: Test1 Dozent1
- Dozent/in: Mariya Ilieva
- Dozent/in: Melanie Kaspar
- Dozent/in: Michael Sauer
- Dozent/in: Jens-Uwe Stobbe
- Dozent/in: Beate Winterholler
Zuordnung zum Curriculum:
MAMS-230 Marketing Science, Master, ASPO 01.04.2016, 2. Semester, Pflichtfach
- Dozent/in: Frank Hälsig
- Dozent/in: Tatjana König
- Dozent/in: Tobias Röding
Müssen Sie auch möglichst schnell Ihre Präsenzlehre in Online-Unterricht umwandeln? Stellen Sie sich jetzt die Frage, wie Sie das am besten machen? Damit sind Sie nicht alleine. In diesem Selbstlernkurs werde ich Sie dabei unterstützen. Außerdem lernen Sie, Online-Lehreinheiten mit asynchronen und synchronen Teilen als Ganze durch Aufgaben zu gestalten. Sie lernen des Weiteren, mit einfachen Mitteln Lehrvideos zu produzieren und Ihre Lernenden zu Kooperation und Austausch sowohl in asynchronen als auch in synchronen Phasen der Online-Lehre anzuregen. Sie lernen des Weiteren Möglichkeiten kenne, wie Sie Ihren Lernenden zeiteffizient, aber lernförderlich Feedback geben können. Und nicht zuletzt erfahren Sie, welche Prüfungsformen in der reinen Online-Lehre eingesetzt werden können und wie diese zu gestalten sind. Dabei arbeiten wir Software/Plattform unabhängig. D.h. egal ob Sie mit Moodle oder Ilias oder mit AdobeConnect oder WebEx oder anderen Tools arbeiten, werden Sie in diesem Selbstlernkurs Anregungen erhalten: Es geht um die didaktische Gestaltung, NICHT um die Einführung in die Nutzung einer Plattform.
Nachdem Sie diesen Selbstlernkurs bearbeitet haben, sind Sie in der Lage,
- Aufgaben für Online-Lehreinheiten zu gestalten und Informationsmaterial zusammenzustellen, so dass das Lernen Ihrer Studierenden bestmöglich unterstützt wird.
- Ihre Studierenden beim Lernen virtuell durch das Schaffen von Kooperations- und Feedbackmöglichkeiten zu unterstützen.
- Virtuelle Präsenzlehre funktional einzusetzen und aktivierend zu gestalten.
- Prüfungen und Leistungsnachweise für virtuelles Prüfen zu gestalten.
- Dozent/in: Esther Detemple
- Dozent/in: Matthias Mallmann
Willkommen zum Kurs "Einführung in das Prüfungsrecht – Neue Rahmenprüfungsordnung der htw saar", doziert von
Barbara Partzsch, Verwaltungsdirektorin, Leitung A5
Verena Roth, Dipl. Wirtschaftsjuristin (FH), Prüfungsrecht, Systemakkreditierung und Widerspruchsverfahren
Beschreibung:
Mit der Inkraftsetzung der neuen Rahmenprüfungsordnung wird die ASPO aufgehoben und die dazu gehörenden Anlagen zur ASPO in Studien- und Prüfungsordnungen überführt. Diese Infoveranstaltung soll Ihnen einen ersten Überblick über das neue System und die entsprechenden Begrifflichkeiten geben. Als Einstieg wird eine allgemeine Einführung in das Prüfungsrecht und seine Grundsätze in die Themengebiete der RPO einleiten. Falls spezielle Fragen zur RPO intensiver behandelt werden sollen, gerne vorab per Mail.
Inhalte
- Einführung in das Prüfungsrecht
- Das Prüfungsrechtsverhältnis
- Grundsätze des Prüfungsrechts
- RPO - Was ist tatsächlich neu oder was war „eigentlich schon immer so“
- Die Prüfungsformen
- Prüfungsleistungen/Studienleistungen
- Anmeldung zu Prüfungsleistungen
- Rücktritt – Abmeldung, ärztliche Bescheinigung, besonderer Grund
- Täuschung
Lernziele
Die Teilnehmer:
- Erläutern die Inhalte der RPO
- Ordnen die neuen Begrifflichkeiten im System der Studien- und Prüfungsordnungen ein
- Dozent/in: Esther Detemple
- Dozent/in: Verena Roth
Zuordnung zum Curriculum:
https://moduldb.htwsaar.de/cgi-bin/moduldb-c?bkeys=sp3&ckeys=saauh&lang=de
- Dozent/in: Katharina Pontius
- Dozent/in: Sandra Hahn
- Dozent/in: Kerstin Rock
"Justizbezogene Kriminologie und Soziale Arbeit"
Zuordnung zum Curriculum:
BSP-23 Soziale Arbeit und Pädagogik der Kindheit, Bachelor, ASPO 01.10.2017, 6. Semester, Pflichtfach
BSP-23 Soziale Arbeit und Pädagogik der Kindheit, Bachelor, ASPO 01.10.2019, 6. Semester, Pflichtfach
- Dozent/in: Marc-Alexander Seel
Differenzsensible Pädagogik
Lebenswelten von Kindern und Familien sind vielfältig. Dies impliziert, dass jedes Kind in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe und Schulen individuelle Bedürfnisse hat und mit unterschiedlichen sozialen, kulturellen und ökonomischen Ressourcen ausgestattet ist. Differenz wird in den Erziehungswissenschaften ebenso mit den Begriffen Diversity, Heterogenität oder auch Vielfalt benannt. In fachlichen und politischen Diskursen stehen der Zusammenhang von Diversität, ungleichen Chancen im Bildungssystem (vgl. Diehm et al. 2017) und Diskriminierung im Fokus, woraus hohe Anforderungen an pädagogisches Handeln abgeleitet werden. Pädagogische Einrichtungen sollen kompensatorisch wirken und Diskriminierung verhindern.
Differenzsensibilität bedeutet in der Praxis bewusst und sensibel damit umzugehen, wann ein Unterschied mit dem Verweis auf ein bestimmtes Merkmal wie Alter, Geschlecht, Migration, Behinderung etc., gemacht wird und wann gerade nicht. Es geht darum zu reflektieren, welche Möglichkeiten Kindern durch eine Kategorisierung eröffnet bzw. verschlossen werden. Gleichzeitig gilt es, gesellschaftliche Bedingungen und pädagogische Anforderungen im Umgang mit Differenz zu berücksichtigen und kritisch zu reflektieren (vgl. Lamp 2010). Dies zielt darauf ab Kindern Ressourcen für eine individuelle Lebensgestaltung zu eröffnen und sie zu stärken. Dabei bilden Kinderrechte, wie sie in der „UN-Kinderrechtskonvention“ verankert sind und ethische Perspektiven Bezugspunkte (vgl. Prengel 2019). Im Rahmen des Seminars werden verschiedene merkmalsübergreifende Ansätze, Konzepte und Methoden vorgestellt und anhand konkreter Fallbeispiele diskutiert. Eingebettet wird dies in theoretische Überlegungen und ethische Reflexionen.
- Dozent/in: Sigrid Selzer
https://moduldb.htwsaar.de/cgi-bin/moduldb-c?bkeys=sp3&ckeys=saauh&lang=de
- Dozent/in: Lars Bieringer
Zuordnung zum Curriculum:
https://moduldb.htwsaar.de/cgi-bin/moduldb-c?bkeys=heb&ckeys=hgbuiai&lang=de
Inhalt: Modul HEB-12: Gesundheitliche Beeinträchtigungen und ihre Auswirkungen im peripartalen Kontext
- Diagnostischer Prozess, Diagnosemöglichkeiten, Clinical Reasoning
- Überblick relevante apparative Diagnostik im Handlungsfeld, physikalische Grundlagen apparativer Diagnostik wie Strahlung, Schall/ Ultraschall, Chancen und Risiken apparativer Diagnostik
- Überblick Diagnostik in der Gynäkologie, gynäkologische Erkrankungen
- Auswahl und Anwendung relevanter Leitlinien als Bezugspunkte des Hebammenhandelns
- Interdisziplinäres Arbeiten, Rollenfindung in der Hebammenarbeit bei der Begleitung von Frauen und Familien mit Grunderkrankungen
- Aufgaben der Hebamme in der Begleitung von Schwangeren mit besonderen Erkrankungen, Schwerpunktthemen wie Diabetes, Anämien, Blutdruckregulationsstörungen, Gerinnungsstörungen, Thrombose, Enzephalomyelitis disseminata/ Multiple Sklerose, Akutes Nierenversagen, chronisch entzündliche Darmerkrankungen
- Erkrankungen als Bezugspunkte des Hebammenhandelns im Herz-Kreislauf-System, Atemsystem, Verdauungssystem, Nervensystem, Urogenitalsystem, Hormonsystem
- Fachbezogene Arzneimittellehre mit Schwerpunkt auf Anwendungen in Schwangerschaft und Stillzeit
- Symptom und Befund, Befundweitergabe, Beratung zu ausgewählten Erkrankungen im Tätigkeitsfeld der Hebamme
- Therapeutische Maßnahmen, Assistenz bei therapeutischen Maßnahmen, Assistenz Infusionen; Transfusionsreaktion erkennen
- Pflegerische Maßnahmen im Handlungsfeld, Thromboseprophylaxe, Pneumonieprophylaxe, Bezug Intensivbetreuung, Blutgasanalyse, Monitoring
- Dozent/in: Barbara Cattarius
- Dozent/in: Bärbel Heidtmann
- Dozent/in: Astrid Kany
- Dozent/in: Frank Weirauch

Zuordnung zum Curriculum:
https://moduldb.htwsaar.de/cgi-bin/moduldb-c?bkeys=heb&ckeys=hahigup&lang=de
Inhalte des Seminars: 13.2 Beratung und Anleitung in Wochenbett, Stillzeit und im ersten Lebensjahr des Kindes
- Bedeutung des Bondings, Methoden
- Physiologie des Wochenbettes, Beratung im Wochenbett, Reflexionsgespräch Geburt
- Grundlagen der Ernährungsberatung, Bedeutung und Aufbau einer gesunden Ernährung, personenzentrierte Gestaltung einer
Ernährungsberatung
- Einstieg Rückbildung / Beckenboden Basis
- Physiologie des Stillens, Stillberatung
- Säuglingspflege, Säuglingsernährung, Ernährung 1. Lebensjahr, kinesthetic infant handling
- Milchpumpen, Stillhilfen, Unterstützungssysteme, Stillen in besonderen Situationen Theorie
- Beratungsprozess, Betreuungskonzepte Basis, Vertiefung motivierende Gesprächsführung von HEB-8
- Dozent/in: Barbara Cattarius
- Dozent/in: Mareike Hermann
- Dozent/in: Sarah Schädler-Aust
- Dozent/in: Ulrike Scholz
- Dozent/in: Lisa Welcland